Projekt 07-075 Drucken

Erste Stufe der Lärmaktionsplanung nach EU-Umgebungslärmrichtlinie in Kaiserslautern

 
Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz)

Auftraggeber:

Stadt Kaiserslautern

Projektinhalte:

Mit der „EU-Umgebungslärmrichtlinie“ 2002/49/EG wird ein europaweites Konzept zur Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm festgelegt. Es sieht unter Anderem Pflichten zur Aufstellung von Lärmaktionsplänen vor. Gemäß § 47 d BImSchG haben die Kommunen als zuständige Behörden basierend auf den Ergebnissen der Lärmkartierung diese Lärmaktionspläne zu erstellen, mit denen Lärmprobleme und Lärmauswirkungen geregelt werden.

Aufgabe des ausgearbeiteten Lärmaktionsplanes ist es, die von den kartierten Hauptverkehrsstraßen ausgehende Lärmbelastung zu analysieren und zu bewerten. Darauf aufbauend wurden solche Bereiche herausgearbeitet, in denen die Betroffenheiten durch den Straßenverkehrslärm innerhalb der Stadt Kaiserslautern besonders hoch sind. Für die ermittelten Untersuchungsbereiche wurden dann Maßnahmenempfehlungen zur Reduzierung der Betroffenheiten erarbeitet und in umfangreichen Datenblättern dargestellt, welche als Entscheidungsgrundlage für die Umsetzung konkreter Maßnahmen dienen können. Während der Ausarbeitung erfolgte ein prozessbegleitender Informationsaustausch mit den Trägern öffentlicher Belange. Zudem wurden Informationsveranstaltungen zur Beteiligung der Öffentlichkeit durhgeführt.

Externer Link: Der Lärmaktionsplan auf der Homepage der Stadt Kaiserslautern

Ansprechpartner:

auf Anfrage

Bearbeitungszeitraum:

2007/08